Winter: gut ausgerüstet ist halb überstanden

„Irren ist menschlich“, sagten die alten Römer. Wir bei der FAR sagen „Vergessen ist menschlich“. Sollten Sie vor lauter Arbeitsstress vergessen haben, Ihren heiß geliebten motorisierten Untersatz noch nicht winterfest zu machen, wäre es empfehlenswert dies schleunigst nachzuholen.

Die folgenden Tipps sollen Ihnen dabei helfen:

1. Termin vereinbaren für den Wechsel zu Winterreifen - je eher, desto besser. Ist die Welt erst mal weiß gepudert, haben die Auto-Werkstätten alle Hände voll zu tun. Aber erst mal gilt es das Reifenprofil zu prüfen, ob das noch gut genug ist.

2. Scheibenwasser: Ein voller Scheibenwaschwasser Tank nützt null Komma nichts periodisch, wenn er bei Minus-Temperaturen zufriert. Denken Sie daran alkoholhaltige Flüssigkeit hinzu zugeben, damit das Wasser auch bei -10° nicht gefriert. Sie wollen ein Discounter- Schnäppchen für Scheibenfrostschutz auf Herz und Nieren überprüfen und wollen wissen, wie Sie ein Konzentrat so verdünnen, dass ein bestimmter Mindest-Frostschutz erreicht wird? Verwenden Sie für beides einen Frostschutzrechner.

3. Kühlwasser checken: Sie haben im letzten Winter Kühlwasser nachfüllen müssen/das ganze Wasser ausgetauscht? Ein Frostschutzprüfgerät kontrolliert für Sie, wie es um diese wichtige Flüssigkeit steht und ob Sie Glysantin nachfüllen müssen. Schützen Sie Ihren Motor davor, dass er Frostbeulen bekommt. ;-)

4. Fußmatten: Uns bei der FAR ist kein Gesetz bekannt, welches besagt, dass Sie Matsch/Schneematsch mit ins Auto nehmen müssen! Legen Sie robuste, unempfindliche Fußmatten für die kalte Jahreszeit jetzt ins Auto.

5. Türgummis pflegen: Lassen Sie ihnen eine besondere Pflege zuteilwerden, damit sie nicht zufrieren. Wie das geht, steht in Dichtungen von Autotüren winterfest machen.

6. Cabrio umrüsten: Sie lieben Ihr Cabrio so heiß und innig lieben, dass Sie es auch im Winter weiter fahren wollen? Schön, dann holen Sie Ihr Hardtop aus dem Keller.

7. Fahrstil umstellen: Im Herbst machen Feuchtigkeit und Laub die Straßen zu regelrechten Rutschbahnen. Nebel macht Brücken und Senken ebenfalls zu Fallen für Kraftfahrer, selbst wenn überall sonst in der Umgebung die Straßen noch völlig in Ordnung sind. Es gilt also vorsichtig, defensiv und Winter-gerecht zu fahren.

8. Sehen und gesehen werden: Ein Lichttest in Werkstätten kostet Sie keinen müden Cent und kann Ihnen in der dunklen Jahreszeit viel Ärger ersparen.

9. Auf Wildwechsel vorbereitet sein: Es gilt „Runter vom Gas“ und „Augen auf“, wenn Sie auf einer Straße sind, die durch einen Wald führt, bzw. in der Nähe eines solchen ist. Im Herbst überqueren dort öfters Wildtiere die Straßen.

10. Gut ausgerüstet sein: Diese Maxime gilt eigentlich immer und für jede Situation. Doch Kraftfahrer sollten dies besonders beherzigen. Im Folgenden erfahren Sie, was Sie nun im Auto haben sollten.

Winter: gut ausgerüstet ist halb überstanden

Wenn Sie diese Gegenstände im Auto haben, können Sie dem Winter gelassen entgegen sehen:

Handfeger: Um Ihr Auto vom Schnee zu befreien.

Eiskratzer: Am besten gleich zwei – einer für den Beifahrer, plus Handschuhe, um sich vor Eishänden zu schützen. Oder Sie kaufen sich eine Kombination aus Handfeger und Eiskratzer.

Enteisungsspray: Für den Fall, dass das Eis auf den Scheiben Panzerglas ähnelt und Sie mit einem Eiskratzer nicht weiter kommen.

Schlossenteiser: Ein SONAX 331000 TürSchlossEnteiser, 50ml Tdisplay taut über Nacht zugefrorene Schlösser rasch wieder auf.

Winterstiefel: Ein einfaches Paar warmer Schlupfstiefel ist äußerst praktisch, um Ihr feines Schuhwerk vor Nässe und/oder Matsch zu schonen und die Füße warm zu halten.

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