Möglicher Paket-Engpass

Die Post und damit DHL werden im Email-Zeitalter despektierlich mit „Snailmail“ bezeichnet. Vor Weihnachten bzw. im Weihnachtsgeschäft könnte es dazu kommen, dass die Schnecke auch noch fußlahm wird. Spediteure klagen die ganze Zeit darüber, dass sie keine Fahrer haben, was dazu führen könnte, dass Pakete nicht mehr rechtzeitig vor Weihnachten ausgeliefert werden können und im Laden die Regale leer bleiben.

Die Bundesnetzagentur registriert einen deutlichen Anstieg von Beschwerden von Kunden im Post und Telekommunikationsbereich und will Verbraucher zukünftig besser schützen. Aber WIE, wenn doch Fahrer für die Logistikbranche fehlen?

Im 21. Jahrhundert sind es die Kunden gewöhnt, dass sie heute etwas im WWW bestellen und es spätestens zwei Werktage später auch geliefert wird. Das ist so viel bequemer, als selber los zu fahren, um es vor Ort zu kaufen. Nur führt das dazu, dass die Paketdienstleister mit der Einstellung von Personal arg hinterher hinken.

„Gewusst WANN“, denkt sich die Gewerkschaft ver.di und droht mit einem Streik bei Amazon im Weihnachtsgeschäft, um einen Tarifvertrag durchzudrücken. Wenn es tatsächlich dazu kommt, dürfte wohl das eine, oder andere Paket erst im neuen Jahr ankommen – vielleicht rechtzeitig zum russischen Weihnachten am 6. Januar?

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